Getreideflocken und Haferflocken für Babys

Getreideflocken Haferflocken Dinkelflocken schmelzflocken Hirseflocken für Babys
Getreide gehört zu unseren Grundnahrungsmitteln und ist auch als Beikost schon ab Beikostreife (ca. 6 Monate) geeignet. Erfahre im Folgenden mehr über Getreideflocken für Babys.

Welche Lebensmittel du deinem Baby im ersten Jahr noch anbieten kannst, findest du in meiner Liste der ersten 100 Lebensmittel für dein Baby.

Was sind Getreideflocken?

Hole dir die 0 € Beikost-Lebensmittelliste

Beikost-Lebensmittelliste als PDF zum Download

Die E-Mails kommen von Franka von @babyidaisst. Nach der Anmeldung erhältst du eine E-Mail zum Bestätigen, danach kommt die E-Mail mit dem PDF. Du kannst dich jederzeit vom Newsletter abmelden.

Diese Seite ist durch reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.

Unter Getreideflocken versteht man gepresste Getreidekörner, die einfach als Flocken bezeichnet werden. Sie können aus allen Getreidearten hergestellt werden.

Welche Getreideflocken für Babys gibt es?

Getreideflocken kannst du bereits haltbar gemacht von verschiedenen Firmen kaufen. Am bekanntesten sind sicherlich Haferflocken. Aber auch Dinkelflocken und Hirseflocken sind sehr beliebt. Getreidekörner kannst du in vielen Bioläden und Reformhäusern auch frisch flocken lassen. Der Vorteil ist, dass noch mehr Vitamine enthalten sind. Der Nachteil ist, dass frische Getreideflocken nur etwa 2 Wochen haltbar sind.

Für Babys gut geeignet sind zum Beispiel

Wie Getreideflocken für Babys zubereiten und anbieten?

Je nachdem, wie stark die Körner gepresst wurden, heißen die Flocken zart, blütenzart, Zartblatt, Schmelzflocken, Feinblatt, körnig oder Grobblatt.

Für Babys und Kleinkinder sind zarte, schmelzende oder feine Getreideflocken am besten geeignet.

Getreideflocken kannst du deinem Baby gekocht, in heißes Essen gerührt oder eingeweicht geben. Zarte Haferflocken darf dein Baby auch ungekocht essen, zum Beispiel in Joghurt gerührt. Dass ungekochte Flocken erst ab 10 Monaten erlaubt sind, ist ein alter Rat ohne wissenschaftlichen Beleg.

Warum sich Einweichen lohnt

Getreide enthält Phytinsäure. Sie bindet Eisen, Zink, Magnesium und Calcium, sodass der Körper weniger davon aufnehmen kann. Beim Einweichen über Nacht wird laut Verbraucherzentrale Bayern 10 bis 60 Prozent davon abgebaut, am besten in warmem Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft oder etwas Joghurt. Eingeweichte Flocken sind außerdem weicher. Nötig ist das Einweichen aber nicht.

Quelle: Öko-Test, Haferflocken einweichen: Lohnt sich das wirklich?

Das Buch für eine babyfreundliche Beikosteinführung

Eine Starthilfe für Eltern – mit und ohne Babybrei

Das Grundlagenbuch für den Beikoststart, inklusive 4-Wochen-Anleitung

Für eine kostenlose Leseprobe, folge mir auf Instagram @baby_ida_isst und schreibe mir eine Nachricht mit dem Wort: Beikost

Hole dir die 0 € Beikost-Lebensmittelliste

Beikost-Lebensmittelliste als PDF zum Download

Die E-Mails kommen von Franka von @babyidaisst. Nach der Anmeldung erhältst du eine E-Mail zum Bestätigen, danach kommt die E-Mail mit dem PDF. Du kannst dich jederzeit vom Newsletter abmelden.

Diese Seite ist durch reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.

Nach oben scrollen